Kurzprofil




Udo Wiegand: Informatiker, Schauspieler, Dramatiker, Regisseur, Theaterpädagoge, Organisator.




Er kommt aus Frankfurt/Main, lebt und arbeitet seit Jahrzehnten in Berlin. Bis 2001 war er als Informatiker in der Anwendungs- und Systemprogrammierung tätig.


2005-2006 absolvierte er seine private schulische Schauspielausbildung. 2007-2012 hat er in 15 freien Theaterprojekten als Schauspieler erfolgreich mitgewirkt, z.B. "Yvonne - Burgunderprinzessin" von Witold Gombrowicz, "Traumkissen" von Yukio Mishima, "Südliche Autobahn" - ein grosses Performanceprojekt von Klangzeitort (UdK und HfM, Berlin) rebrand.ly/uw-arsvitaerebrand.ly/uw-diashow


2009 Gründung des Studiotheaters "iXeS" im vierten Stock des Kunsthaus Tacheles Berlin, welches im September 2012 wegen der Räumung des Gebäudes schließen mußte. Spielplanentwicklung. Betreuung vieler internationaler Künstler, die im Goldenen Saal bzw. im iXeS Gastauftritte entwickelten und präsentierten. rebrand.ly/uw-ixes


Er war 2010 bis 2012 bei S.K.E.T. ("Schnelle kulturelle Eingreiftruppe") im Jugendtheaterbüro Berlin / Initiative Grenzenlos e.V. in Moabit als Organisator, Autor, Darsteller aktiv. Herausragendste Produktion:

"B-Movie Berlin - Wer ist hier der Kiezkiller?" (Berliner Bankenskandal, Gentrifizierung). rebrand.ly/uw-sket


2012-2013 nahm er an der Weiterbildung "Internationale Projektarbeit in der Kulturellen Bildung" teil. Vier darin integrierte Praktika führten ihn zum Berliner Kindertheater, Olek Witt's Theater der Migranten, dem deutsch-französischen Kulturverein laPama und dem Kinderförderungsprojekt Werkstatt für Veränderung der Künstlerin Seraphina Lenz in Berlin-Neukölln. rebrand.ly/uw-praktika-2013rebrand.ly/uw-kult-bild


2014 organisierte er das Projekt "Zwischen den Zeilen ... Leben" im Rahmen der Fördersäule 3 des Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung: 14 SchülerInnen des Tagore-Gymnasiums in Berlin-Marzahn hatten Kurzgeschichten von Anton Tschechow gelesen und zeigten Ausschnitte seines erzählerischen Werkes in Form eines Theaterparcours durch die Umgebung des Gymnasiums. rebrand.ly/uw-zwischen


2015 bis 2017 arbeitete er sich parallel zu eigenen Theaterprojekten im Bereich der Kulturellen Bildung ein und unterstützte professionelle Künstler bei der Erstellung von Projektdefinitionen und Förderanträgen.


Ende 2017 erhielt er von Interkulturell Aktiv e.V., Berlin, nach erfolgreichem Abschluß der 14-monatigen Ausbildung die Berechtigung die Berufsbezeichnung "Theaterpädagoge mit interkultureller Kompetenz" zu führen. Zentraler Bestandteil der Ausbildung war ein 8-wöchiges Praktikum bei CEDEUM, Serbien, Belgrad, "Theater in education". Ein zweites Praktikum fand in Berlin statt - beim politisch-historisch orientierten Künstlerkollektiv Multicultural City. rebrand.ly/uw-belgrad


Mai bis Juni 2018 arbeitete er künstlerisch/organisatorisch zusammen mit den Künstlerinnen Natia Bakhtadze und Grit Díaz de Arce für das Schultheaterprojekt "Mars – ein Sternentraum". Gefördert wurde dieses vom Bezirkskulturfonds des Bezirksamtes Berlin-Lichtenberg. rebrand.ly/uw-mars

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